Friends of TACKERS & Snow Boot Camp

TACKERS SNOW BOOT CAMP ANZERE 23-30 MÄRZ 2019

Eingeladen sind organtransplantierte Menschen, deren Familien und Freunde sowie Mitarbeiter von Tranplantationszentren wie Ärzte, Krankenpfleger, Physiotherapeuten und Sozialarbeiter – egal welchen Alters. Lernt Skifahren, Snowboadfahren oder in Schneeschuhen zu wandern, entspannt im ‘Spa Anzere’ im Bade- oder Wellnesbereich oder genießt einfach die Schweizer Alpen während der TACKERS 2017 Woche.

Für diejenigen, die Ski- oder Snowboard fahren können und ihre Fähigkeiten verbessern wollen. Ski- und Snowboardfahrer erhalten Unterricht in Gruppen, die nach Können und Fähigkeit eingeteilt sind. Ein Renntraining wird ebenfalls organisiert.

Für die  “Freunde von TACKERS“ gibt es auf den Skipass mehr als 50% Rabatt und erhebliche Rabatte für alles andere in dieser Woche, ein Angebot, dass Ihr Euch nicht entgehen lassen solltet. Bei Unterbringung mit anderen Teilnehmern in einem Selbstversorger-Appartment beginnen die Preise für Erwachsene bei etwa 320 Schweizer Franken inklusive dem Skipass.

Die Woche endet mit einer Party im Schnee und einem Jedermann Skirennen

unbezahlbaren Download

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Kathryn Morris, Großbritannien

16 Jahre
Lebertransplantation – Juni 2002

Kathryn brauchte eine Transplantation, weil ihre Leber nicht richtig arbeitete, was Atemprobleme zur Folge hatte. Ein paar Monate lang war sie so sehr erschöpft, dass sie nicht gehen und die Schule nur für ein paar Stunden am Nachmittag besuchen konnte. Kathryn wartete drei Wochen auf die Transplantation und erholte sich schnell. Nach vier Wochen verließ sie das Krankenhaus und sieben Wochen später kehrte sie zur Schule zurück. Sie findet es gut, wieder ganz zur Schule gehen, Rugby und Fußball spielen und Freunde treffen zu können.

Was Kathryn an TACKERS gefällt, ist mit Leuten zu reden, mit denen sie etwas gemeinsam hat, und neue Freundschaften zu schließen.

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Anne Berken, Deutschland

15 Jahre
Nierentransplantation – Februar 1997

Anne Berken

Anne Berken

Anne (rechts) musste sich einer Nierentransplantation unterziehen, da ihre eigenen Nieren winzig waren. Das bedeutete, dass Anne sehr klein war, wenig Appetit hatte und kaum ihr Gewicht halten konnte. Sie war so schwach, dass sie die meiste Zeit schlief. Anne war zwei Monate lang Dialysepatientin, ständig im Krankenhaus und ihre Eltern haben durch die Erfahrung sehr schnell dazugelernt. Nach ihrer Transplantation war Anne sechs Wochen im Krankenhaus, und sie fand es sehr frustrierend, sich nach der Operation nicht viel bewegen zu können. Nach ein paar Monaten kehrte sie jedoch wieder zur Schule zurück und schreckte ihre Mutter, indem sie auf Bäume kletterte.

Anne ist jetzt sehr sportlich und ihre Hobbies sind Badminton, Leichtathletik, Tanzen, Radfahren und mit dem Hund spazieren gehen. 2003 hat Anne bei den World Transplant Games in Nancy eine Goldmedaille im Badminton-Einzel und Silber im 80-Meter-Sprint (sie wurde von einem anderen TACKERS-Teilnehmer geschlagen!) gewonnen.

Anne war zweimal bei einem TACKERS Camp. Sie fährt gerne Ski und findet es gut, andere Kinder kennenzulernen, mit ihnen über ihre Medikamente und über ihre Probleme zu reden. Sie versteht, dass die meisten Leute keine Ahnung haben, was Organtransplantierte leisten können, und bemerkt, dass die Leute in Deutschland viel lieber ein Organ erhalten als eines spenden würden. Für Leute mit Nierenproblemen ist es nicht so schlimm, weil sie ja Dialysebehandlung bekommen können, aber für die, die andere Organe brauchen, könnte das künftig ein Problem werden.

Anne möchte sich bei Liz dafür bedanken, dass sie das Camp ermöglicht hat, damit alle diese Kinder hier sein können und sie findet, dass Liz eine starke Frau ist.

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Sara Cartoulius, Zweden

16 Jahre
Lebertransplantation – Juni 1999

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Sarah Cartoulius

Sara hatte, ohne es zu wissen, den größten Teil ihres Lebens an einer Autoimmunkrankheit gelitten, bis sie ihm Alter von 11 Jahren an chronischen Halsschmerzen litt. Zu krank um zur Schule zu gehen, wurde sie in Stockholm untersucht. Es dauerte zwei Monate, bis man herausfand, was bei ihr nicht in Ordnung war. Ihre Mutter, die von Beruf Krankenschwester ist, pflegte sie vier Monate lang, während sie auf ihre Lebertransplantation wartete. Sara konnte kein Protein essen und musste sich vegetarisch ernähren, was sie hasste! Saras Operation verlief gut, und 20 Tage danach verließ Sara das Krankenhaus und verbrachte das folgende Jahr mit ihrer Genesung. Im Gegensatz zu vorher, kann sie jetzt zur Schule gehen, Ski fahren, schwimmen, Freunde treffen und Fleisch essen!

Sara fand es gut, bei TACKERS andere organtransplantierte Kinder kennen zu lernen, die diese das Gleiche durchgemacht haben. Sie konnte auch ihr Englisch verbessern und hat neue Freundschaften geschlossen, insbesondere mit ihrer Zimmergenossin Theresa.

Sara hatte Glück, dass beide Elternteile Krankenpfleger sind, und sie über den Erfolg von Organverpflanzungen aufklären konnten. Ihre Botschaft für andere, die auf eine Transplantation warten, ist: “Es wird alles gut sein, und man braucht sich keine Sorgen zu machen.”

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Andrea Barrett, Österreich

11 Jahre
Herztransplantation – Februar 2002

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Andrea Barrett

Andrea hatte dilative Kardiomyopathie und erhielt ihr Spenderherz nach zwei Monaten auf der Warteliste. Vor der Transplantation hätte Andrea nicht einmal eine Stunde lang Ski fahren können, doch bei TACKERS ist sie den ganzen Tag auf der Piste. Desgleichen konnte sie vorher nicht Rad fahren. Heute flitzt sie mit ihrem neuen Fahrrad herum und hat viel mehr Energie. In der Schule mag sie Kunstunterricht und am Computer schreiben und daheim hilft sie gerne ihrer Mutter.

Als Andrea erstmals erfuhr, dass sie eine Herztransplantation bekommen sollte, hatte sie gedacht, dass Organe in einer Lade aufbewahrt würden, aber dann erklärte es ihr ihre Mutter und sie verstand schließlich, worum es ging. Ihr Organspender war ein sechsjähriger Junge, und sie ist sehr froh, dass er ihr helfen konnte, ein besseres Leben zu haben.

Andrea kommt sehr gerne zum TACKERS Camp, um dort Skifahren zu lernen und Freundschaften zu schließen. Sie schreibt auch Gedichte für die Leute, die die Zimmer kontrollieren. Andrea weiß genau, wie sie Leute auf ihre Seite bekommt, und ist viel selbständiger und selbstsicherer geworden.

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TACKERS film pour Astellas, Las Vegas

This was made in March for a an Astelas meeting in Las Vegas. It’s quite commercial but rather good.

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Henrik Gunnarson, Sweden

9 years old
Heart transplant – Spring 1999

Henrik has loved coming to TACKERS camp with his father and younger brother, Hans. At camp Henrik has enjoyed skiing but decided that snowshoeing was his favourite activity. The family have found it a positive experience especially networking with other families whose children have also had transplants. They cannot wait to come back next year and his father, Per, has even enquired about becoming a camp counsellor! Henrik and Hans will be learning English and French in the coming year so that they can get even more out of TACKERS 2005.

At school Henrik’s favourite subject is mathematics and his homework at camp was to write a travelogue reporting on what he did at TACKERS. After school Henrik goes sailing and has recently joined the Sea Scouts.

Per is very proud of Henrik and believes that his greatest achievement is making it through the operation. Henrik was only four years old when he had his transplant and he has been very mature about it.

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Roger Moore au Camp 2006

Cette année les enfants ont bénéficié d’une expérience exceptionnelle. En effet, le Rotary Club de Crans Montana et l’Aeroclub de Sion ont organisé à l’aéroport de Sion un après midi spécial ‘’Come Fly With Me’’ (venez voler avec moi) en compagnie de Sir Roger Moore et de sa charmante épouse Kristina. Les enfants ont discuté et blagué avec le couple en toute décontraction et tous ont pu être photographié avec eux. Prof René Chioléro, le Président de la FSOD (Fondation Suisse pour le Don d’Organes) et Liz Schick les ont rejoint ensuite pour une conférence de presse. TACKERS est un projet de la FSOD.

Sir Roger a décrit Liz comme une ‘femme très courageuse’. Malgré le décès de sa mère au début de la semaine du camp, Liz a insisté pour continuer comme d’habitude et de ne pas rentrer en Angleterre avant la fin. ‘ Ma mère était très fière de mon travail et elle n’aurait pas voulu que je quitte ce que j’avais commencé. Notre camp 2006 lui à été dédié.

Les groupes pharmaceutiques, Roche et Astellas, sponsors d’or et argent de TACKERS 2006, ont visité le camp pendant cette semaine. Ils ont écrit à leur retour comment ils se sentaient humble de rencontrer ces courageux jeunes gens.

Les enfants ont travaillé sur des présentations Power Point pendant la semaine, qui seront jugés par un team de bénévoles et experts de la transplantation. Ils ont aussi participé à un workshop ‘Moi et mes Médicaments’.

TACKERS et leurs sponsors pharmaceutiques espèrent rendre la vie post- transplant ainsi que la transition dans la vie adulte une expérience plus facile et plus heureuse.

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Souvenirs du camp – Janvier 2002

Rapport sur notre camp à Anzère du 6th au 12th Janvier 2002

Nous ne pouvions pas souhaiter de meilleures conditions climatiques pour le premier camp de TACKERS.

Cette année, un total de 14 pays ont été représentés ; Les Etats-Unis, la France, Israël, la Pologne, l’Australie, le Canada, l’Espagne, la Suède, la Hollande, la Grèce, la Finlande, la G.B., l’Irlande et la Suisse.

La course de Nicholas

Durant le camp, nous avons organisé la deuxième « course de Nicholas », baptisée du nom de Nicholas Green, ce petit garçon d’origine américaine tué à l âgé de 7 ans en Italie, dont les organes et la cornée ont été donnés à sept Italiens. Reg Green, le père de Nicholas fut de nouveau sur place pour encourager nos jeunes coureurs. Incroyablement, nous eûmes 61 concurrents. Jordan Collier, 6 ans, fut notre plus jeune participant. Roger Moore, membre du comité de TACKERS et sa charmante épouse Kristina, ont applaudi nos coureurs, discutant avec les enfants et les parents et se prêtant avec plaisir à la séance de dédicace et de photographie

Activités de la semaine

L’excitation commença le dimanche soir, quand nos jeunes campeurs apprécièrent une fabuleuse descente aux flambeaux par les membres juniors du ski club d’Anzère-Ayent, suivi par le vol des parapentistes brandissant leurs torches colorées dans le ciel. Mais le point culminant de la soirée fut le feu d’artifice, cadeau exceptionnel des membres de Johnson & Johnson, qui partagèrent la cérémonie d’ouverture avec nous pour marquer le début de leur conférence annuelle à Anzère.

Plusieurs étoiles du ski assistèrent à la cérémonie d’ouverture dont Lise-Marie Morerod, Philippe Roux, Jacques Luthy et Chantal Bournissen. Durant le programme officiel, Lise-Marie expliqua que venir au camp et à la course de Nicholas avait ouvert ses yeux sur la transplantation, un sujet auquel elle n’avait jamais pensé avant de rencontrer nos campeurs.

Le matin suivant, après un petit-déjeuner chaleureux, il fut temps de partir à l’école de ski. La plupart des enfants n’avaient jamais skié de leur vie, mais ils apprirent très rapidement.

Les après-midi, certains enfants restèrent sur les pistes pendant que d’autres partirent pour d’autres activités. En raison d’une très forte demande, il y eut deux après-midi d’activités de chiens de traîneaux et de scooters de neige ainsi que des promenades en raquette à neige, des descentes en luge et une compétition de bonhomme de neige.

Les enfants devinrent des célébrités pendant le camp et s’habituèrent vite à êtres filmés et interviewés. Cette semaine, la radio suisse romande organisa avec l’animateur Jean-Marc Richard une émission sur la transplantation durant laquelle nos campeurs parlants français y participèrent en tant qu’invitée vedette. Ils étonnèrent les journalistes par leur maturité et leur regard sur le cadeau de leur vie.

Pour les amateurs de sensation forte, la possibilité de faire du parapente fût à l’ordre du jour suivi par une soirée karaoké.

Les esprits analogues

Il fût intéressant de voir la dynamique du groupe pendant la semaine. Il y avait cette magie que l’on retrouve aussi durant les jeux Mondiaux des transplantée où nous nous comprenons tous. Nos familles et nous-mêmes avons souffert, mais nous sommes toujours là et nous apprécions chaque jour notre cadeau de la vie. On pourrait nous appeler les esprits analogues. Cette semaine à Anzère fut l’une des plus heureuse et toutes les larmes versées furent des larmes de joie.

C’est important de célébrer la vie et nous voudrions remercier chacun qui l’a rendu si spécial, particulièrement nos donneurs et leurs familles. Nous avons reçu beaucoup de cadeaux durant le camp, mais le plus important fut le cadeau du rire.

Ce fut une semaine que personne n’oubliera.

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